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Weiter auf der Suche nach alltäglichen Gemmen ... Happy

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Hach ...

Bohème

Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen – in denjenigen industriellen oder sich industrialisierenden Gesellschaften des 19. und 20. Jahrhunderts, die ausreichend individualistischen Spielraum gewähren und symbolische Aggressionen zulassen – mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen.

Bedeutende und unbedeutende, berühmte, berüchtigte und unberühmte Autoren und Künstler zählen dazu: die Boheme ist keine ästhetisch-kritische, sondern eine sozialgeschichtliche Kategorie (Helmut Kreuzer: Boheme: V).

Diese Art zu leben ist vor allem in Künstlerkreisen, wie zum Beispiel bei Malern, Dichtern und Literaten, aber auch bei Studenten verbreitet. Bürgerliche Töchter und Söhne verweigerten sich oft den Normen und Gepflogenheiten ihres Elternhauses und ihrer Klasse und lebten das Leben eines Bohémiens, das häufig als authentischer, eigenständiger, ursprünglicher und weniger entfremdet erlebt wurde.

Die Motive und Hintergründe für einen solchen Lebensstil sind vielfältig. Der Wunsch, die bürgerlichen Werte und Normen, die als einschränkend erlebt werden, zu überwinden oder der Wunsch nach Identitätsfindung, Selbstverwirklichung und kreativer Freiheit können ebenso eine Rolle spielen wie einexzentrisches Wesen, jugendliche Auflehnung gegen die Elterngeneration, Entfremdungserfahrungen und Gesellschafts- oder Kulturkritik – und natürlich die leidenschaftliche Hingabe an die Kunst, selbst wenn sie nicht zum Broterwerb reicht.

(Quelle: Wikipedia)

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Designphilosophie zum Freitag ...

Stupidedia fasst treffend zusammen:

Grundsätze der deutschen Designphilosophie
▪ Form follows function.
▪ Das Ornament ist ein Verbrechen.
▪ Flitterzeug und Tand sind Abfall aus Franzoséland.
▪ Der Auftrag der Farbe hat aus innerer Notwendigkeit zu erfolgen.
▪ Werkzeugmaschinen sind grün.
▪ Mache es so, dass nur ausgebildetes Fachpersonal es in Betrieb nehmen kann.

Amerikanisch-griechisches Design
▪ If you can´t make it good, make it shiny and blinky.
▪ übersetzt: Wenn du es nicht vernünftig hinkriegst, verchrome es wenigstens.
▪ Mache es so, dass der Größte denkbare Idiot damit kein Unheil anrichten kann.

Englisches Design
▪ Mache es bucklig.
▪ Mache es very expensiv.
▪ Es muss nicht funktionieren, man kann es reparieren.

Chinesische Sichtweise
Die chinesische Sichtweise unterscheidet sich fundamental von herkömmlichen Gestaltungsgrundsätzen. Während die optisch ästhetische Erscheinung grundsätzlich kopiert wird, um eine Verwechslumg mit dem Originalprodukt zu gewährleisten, wird bei der Funktion großer Wert auf völlige Unbrauchbarkeit gelegt.
Das erklärte Ziel chinesischen Designs ist es, den Benutzer in den Wahnsinn zu treiben, zu töten oder zu verletzen, zumindest aber seine Produktivkraft zu lähmen.

Schön! Happy
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BÄRLAUCHPESTO!!!!

thx to Serdar Somuncu for the inspiration Happy


baerlauch
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typoscapes

Seit heute beschäftige ich mich mit dem „typoscapes“-Thema. Ein experimentelles Projekt, bei dem mir als Endergebnis wirklich grossformatige Panorama-Motive vorschweben. Die Idee ist noch etwas diffus ... ich bleibe dran ...

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